Über mich

Über mich
Training mit Nachwuchstrainerin

Mein Name ist Claudia Hußmann und ich betreibe seit über 15 Jahren eine Hundeschule – zunächst nebenberuflich, inzwischen hauptberuflich.

Tiere, insbesondere Hunde, haben mich schon ein Leben lang fasziniert. Im Kinderwagen passte der Dackel Waldi auf mich auf und als ich ca. 10 war, bekamen wir eine Schäferhündin. Tina, so hieß die Schäferhund-Dame, war ein wirklich herzensguter Hund und während andere Sonntags lange schliefen, stand ich um 5 Uhr auf und machte lange Spaziergänge mit Tina. Leider starb Tina schon mit ca. 7 Jahren an einem Tumor.

Es folgte eine lange Hundepause, da ich zunächst etwas “Anständiges” lernte. Statt dessen hatte ich Katzen, weil ich die einfach besser allein lassen konnte. Vor siebzehn Jahren änderten sich die Umstände dann so, dass es mir wieder möglich war, einem Hund gerecht zu werden. So holte ich Momo aus dem Tierheim. Sie war eine ca. 12 – 14 Wochen alte Schäferhündin und natürlich sollte sie gut erzogen werden.

Also ging ich zum Schäferhundeplatz, wo ich nach ca. 30 Minuten entsetzt das Gelände wieder verließ. Stachelhalsband, Gerucke, Runterdrücken, Geschreie – ein Alptraum! Es war wie vor 50 Jahren. So besuchte ich verschiedene Hundeschulen und musste feststellen, dass überall mit mehr oder weniger Zwang und Gewalt gearbeitet wurde. Bei einigen durfte man zumindest ohne Stachelhalsband arbeiten. Momo wuchs heran, gehorchte sehr gut, hatte das alles aber mit ziemlich viel Druck gelernt.

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Muffin und Meringa – Spitzmischlinge

Als Momo ca. 8 Monate war, holte ich eine zweite Hündin aus dem Tierheim dazu. Es handelte sich um einen sehr schüchternen Keine-Ahnung-Mix-Welpen. Da war mit den mir bis dahin bekannten üblichen Methoden gar nichts zu machen. Wenn man bei diesem Hund versuchte, etwas mit Zwang oder gar Gewalt zu erreichen, erntete man nur eine Totalverweigerung.

Und ich dachte mir “Das muss doch auch anders gehen!” und machte mich auf die Suche. Im Internet fand ich etwas über Clickertraining, was mich total faszinierte, leider war fast alles in englisch und auch Trainer und Hundeschulen, die sich damit beschäftigten, fand ich zunächst überhaupt nicht.

Also versuchte ich es anhand der Anleitungen auf eigene Faust und ließ es irgendwann frustriert wieder sein. Und dann kam im Jahr 2000 das erste deutschsprachige Clickerbuch auf den Markt. Birgit Lasers “Clickertraining”. Nachdem ich das Buch nahezu verschlungen habe, setzte ich mich mit der Autorin in Verbindung und organisierte den ersten zweitägigen Clicker-Workshop in meiner damals noch nebenberuflich betriebenen Hundeschule, die ich in der Zwischenzeit eröffnet hatte. Ich hatte einen Kurs als Dehra-Trainerin gemacht, der mich aber nicht zufrieden stellte.

Mit diesem Clicker-Workshop begann eine Entwicklung bei mir, die bis heute anhält. Es geht beim Clickertraining nicht so sehr um diesen kleinen Knackfrosch namens Clicker. Vielmehr muss man die Philosophie hinter der Methode verstehen. Und leben! Und das ist gar nicht so einfach.

Meine Hunde hatten es sehr schnell verstanden, ich habe ungefähr drei Jahre gebraucht um es ansatzweise zu verstehen. Nicht auf Fehler warten, nach dem Richtigen schauen und es belohnen, das Training so gestalten, dass der Hund gar keine Fehler macht, aber trotzdem die Anforderung ständig steigern. Alles gar nicht so einfach, wie es sich anfangs auf den 79 Seiten im Buch darstellte.

Jule – Bordercollie-Mischling

Aber – und das war für mich das Entscheidende – es machte unglaublichen Spaß. Die Hunde haben nicht immer gelernt was sie sollten, weil mein Timing einfach nur schlecht war, aber sie hatten Spaß dabei und haben gerne mitgemacht. Und die Momente und der Ausdruck im Hundegesicht, wenn ein Hund verstanden hatte, worum es geht, sind jeden Tag aufs Neue faszinierend.

Das ganze Potential des Clickertrainings wird mir jeden Tag bewusst, wenn ich mit ängstlichen und/oder aggressiven Hunden arbeite. Oder wenn ich etwas trainieren möchte, wozu ein Hund so gar keine Lust hat.

Nur ein Beispiel: Wenn ich hier einen Maulkorb hinhalte, versuchen 3 Hunde gleichzeitig, ihre Nase da rein zu bekommen. Und das mit Spaß und Freude und OHNE dass dort ein Leckerli drin ist!

Mein Ziel ist, immer mehr Menschen auf diesen Weg zu bringen, der anfangs für den Menschen nicht so leicht ist, weil man ein bisschen mehr nachdenken muss als wenn man seinen Hund einfach hin zerrt oder drückt wo man ihn haben möchte. Aber es lohnt sich, weil es für die Hunde so schön ist. Und gerade Welpen lernen so rasend schnell. Da macht es riesigen Spaß.

Für jeden Menschen, dem ich bei diesem Weg helfen kann, lohnt sich mein Job und macht mir Freude ohne Ende.

Es ist für mich selbstverständlich, dass ich mich ständig fortbilde um mein Wissen und meine Trainingsfähigkeiten zu erweitern und verbessern. Einen Überblick über meine Qualifiaktionen gibt es hier.

Schau dir auch das Video über mich an:

 Claudia Hußmann

67 Replies to “Über mich”

  1. Liebe Claudia Hußmann,
    wir bekommen am Montag wieder einen Welpen (Appenzeller Sennenhund).
    Da unser Rocki (Appenzeller Sennenhun d) über 16 Jahre alt geworden ist, haben wir so ziemlich die Anfänge vergessen.Nun unsere Frage, ab wann sollte man üben ihn alleine zulassen ? Er ist 8 Wochen alt, wenn wir ihn bekommen.
    Und, kann man in dem Alter schon mit ihm in den Urlaub fahren (Campingmobil)
    Wir würden uns freuen, wenn sie unsere Fragen beantworten würden

    Mit freundlichen Grüssen
    Elke und Herwig Müller

    • Liebe Familie Müller,
      herzlichen Glückwunsch zum neuen Welpen und viel Spaß mit dem kleinen Racker.

      Alleine bleiben übt man am besten schon ab dem ersten – naja, eher dritten 😉 – Tag. Die ersten Alleinbleibübungen sind: Sie sind nach wie vor in der Lage, alleine zur Toilette zu gehen, den Müll rauszubringen, etwas aus dem Keller zu holen oder mal zum Kühlschrank zu gehen.

      Es sind also im Prinzip ganz kurze Zeiten und es wird kein Tamtam darum gemacht. Zur Not macht man auch mal die Tür zu. Auf geht die natürlich nur, wenn der Welpe nicht kratzt oder bellt!

      Mit in Urlaub nehmen können Sie den Kleinen, allerdings sollten Sie dann keine großen Ausflüge planen, wo er stundenlang laufen muss. Ich würde ihn an eine Hundebox gewöhnen und die mitnehmen. Dann hat er sein Zuhause dabei.

      Die folgenden Artikel sind sicher hilfreich für die erste Zeit:
      http://www.welpenerziehung24.de/welpen-alleine-lassen/
      http://www.welpenerziehung24.de/stubenrein/
      http://www.welpenerziehung24.de/hundebox/

      Wenn Sie fragen haben, schreiben Sie mir gerne ein Mail an claudia@welpenerziehung24.de. Meist antworte ich innerhalb von 24 Stunden.

      Viele Grüße und viel Spaß mit ihrem Welpen
      Claudia

  2. Liebe Claudia,
    vielen Dank für Ihre so schnelloe Antwort.

    Wir haben nun noch eine Frage.
    Unsere Tochter hat zwei Hunde, einen mittelgroßen 10 Jahre und einen großen , 9 Jahre.
    Sie sind beide recht lebhaft.
    Da sie öfter bei uns sind, möchten wir von Ihnen gerne wissen, ob wir sie gleich am ersten Tage zusammenführen sollten, oder warten ,bis sich der Welpe bei uns eingelebt hat.
    Für die Antowrt
    bedanken wir uns jetzt schon.
    Viele Grße
    Elke und herwig Müller

  3. Hallo Claudia,
    Wir haben nun schon seit über einer Woche unseren kleinen Welpen Sammy (9 Wochen) .
    Er ist ein sehr liebes Kerlchen, und wir sind happy.
    Nur haben wir ein großes Problem.
    Ich schrieb Ihnen schon damals, dass unsere Tochter zwei größere ältere Hunde hat.
    Die Zusammenführung mit der Hündin (10J.) hat wunderbar geklappt.
    Mit dem Rüden (9 J.), ein grosser Mischling, leider gar nicht.Er hat keine Erfahrungen mit Welpen.
    Was kann man tun, wenn der große Rüde den Welpen anknurrt, anbellt,die Zähne fletscht und an der Leine zerrt, als würde er sich gleich auf ihn stürzen?
    Hilft da ein Maulkorb, damit er sich an den Kleinen gewöhnt?
    Für eine Antwort wären wir Ihnen sehr dankbar.
    Herzliche Grüße
    Elke und Herwig Müller

    • Liebe Familie Müller,

      schön, dass ihr glücklich seid mit eurem Welpen. Ich wünsche euch, dass weiterhin alles gut läuft.
      Bei den Begegnungen ist eine Leine meist eher kontraproduktiv, insbesondere, wenn sie kurz gehalten wird. Wenn es geht, würde ich den Welpen und den Rüden mal durch einen Zaun oder alternativ im Haus durch ein Babygitter Bekanntschaft machen lassen. Dann können sie sich schon mal geruchlich kennenlernen.
      Wie ist der Rüde denn sonst mit anderen Hunden? Wenn er normalerweise verträglich ist, kann man davon ausgehen, dass er sich nicht auf den Welpen stürzt.
      Natürlich würde ich das auch nicht einfach so riskieren. Aber an einer langen Leine, die locker ist und ihn nicht gleich in so eine „Ich-kann-nicht-weg“-Situation bringt. Eine Person kann beim Welpen sein und sich zur Not vor ihn stellen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass der Rüde keine Menschen angreift.
      Wenn dazu noch Fragen auftauchen, meldet euch einfach.

      Viel Erfolg und immer cool bleiben
      Claudia

  4. Hallo Claudia,
    herzlichen Dank für Ihre Antwort.
    Sorry, dass ich Sie schon wieder belästige.
    Ich möchte noch einmal fragen, ob ein Maulkorb für die erste Zeit nicht hilfreich wäre.
    Wir bedanken uns schon jetzt für die Antwort.
    Liebe Grüsse
    Elke und Herwig Müller

    • Wenn der Rüde an den Maulkorb gewohnt ist, kann man das natürlich machen. Ist das nicht der Fall, sollte man zunächst eine Maulkorbgewöhnung durchführen. Sonst könnte da eine negative Verknüpfung entstehen.

      Viele Grüße
      Claudia

  5. Hallo Claudia,

    habe seit ca. 2 Wochen einen 3 Monate alten Welpen. Die Süße macht viel Freude, hat auch schon viel gelernt. Aber wie bekomme ich das Hochspringen und das „übermütige“ Beißen in die Hosenbeine in den Griff? Ein konsequentes Nein oder wegdrängeln mit der Hand stachelt sie noch mehr an!! Kannst Du mir eine gute Welpenschule in Hattingen empfehlen? Der Welpe hat täglichen Kontakt zu anderen Hunden, spielt auf der Wiese mit ihnen und ordnet sich auch unter.

    Liebe Grüße von Inge

  6. Hallo Claudia,
    und schon wieder haben wir eine Frage.
    Unser Welpe, jetzt fast 11 Wochen alt, hat ein Spielzeug, dass er im Spiel anbellt.Auch manche Gegenstände, aber selten werden angebellt.
    Soll man es zulassen, oder lieber versuchen ,es zu verhindern.
    Wir danken für Ihre Antwort.
    Freundliche Grüsse
    Elke und Herwig Müller

    • Liebe Familie Müller,
      es ist natürlich ein bisschen rassebedingt mit dem Bellen.
      Aber grundsätzlich gilt: Wenn der Welpe sein Spielzeug anbellt, ist das wahrscheinlich ein „Spielbellen“. Da muss man selber entscheiden, ob man das haben möchte oder nicht. Wenn er es nicht übertreibt, finde ich persönlich das nicht so schlimm.
      Bellt er Gegenstände an, die er nicht kennt, ist das in der Regel Unsicherheit. Normalerweise hört sich das Bellen auch etwas anders an. Geben sie dem Welpen die Zeit, die er braucht, um sich dem Gegenstand zu nähern und ihn zu untersuchen. Man kann ihn dabei unterstützen, indem man selber den Gegenstand ganz interessiert besucht und jeden Schritt in Richtung des Gegenstands belohnt. Die Belohnung gebe ich immer ein Stückchen weiter vom Gegenstand weg, dann kann der Welpe gleich den nächsten Versuch starten und sich wieder dem Gegenstand nähern.
      Meist hört das Bellen schon beim Training auf, spätestens aber, wenn der Welpe feststellt, dass der Gegenstand nicht gefährlich ist und es sich lohnt, dort hinzugehen, weil er ja dafür Leckerli bekommt.
      Diese Erkundungen sind wichtig für die Entwicklung und je mehr unterschiedliche Dinge der Welpe kennenlernt, um so schneller wird es mit der Zeit schaffen, sich zu nähern und nicht mehr unsicher zu reagieren.
      Viel Spaß beim Umwelterkunden wünscht
      Claudia

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  8. Hallo Claudia!

    Erst mal vielen Dank für deine Tips. Wir haben einiges ausprobiert und hatten Erfolg.
    Seit kurzer Zeit haben wir einen Welpen, inzwischen 12 Wochen alt (Golden Retriever/Labrador-Mischling). Sie ist noch nicht stubenrein, aber vielleicht hat sie da auch ein Problem. Wenn sie schläft verliert sie immer Urin, sie kann aber auch normal Urin ablassen.
    Das ist aber nicht mein Anliegen. Meine Fragen:
    -sie will nicht Gassie gehen, bleibt stur auf dem Weg sitzen. Mit viel Geduld geht sie dann……auf dem Rückweg ist sie besonders schnell.
    -waren in unbekannter Gegent (da läuft sie in der Regel sehr gut mit). Wir kamen an einem Hundezwinger mit Jagdhunden vorbei, die bellten und am Gitter hochsprangen wie verrückt. Noch ehe ich reagieren konnte, rannte mein Hund samt Leine die guten 300 Meter zum Auto zurück. Da half kein rufen……..(was vielleicht sonst auch noch nicht hilft). Die Ausziehleihne mit Plastikgriff schleifte hinterher…… Mein Hund saß dann da ganz verängstigt und jaulend unterm Auto. Ich war froh, dass sie nur bis dahin gerannt war. Trotz Widerstand bin ich dann noch eine Runde in die andere Richtung gelaufen.
    Mein Hund ist eigentlich sehr sozial und geht immer auf andere Hunde zu (selbst wenn die älter sind und nicht so viel Lust zum Spielen haben).
    Ich verstehe also ihre panische Angst nicht. Und wie kann ich mich in Zukunft verhalten?

    • Hallo Berit,

      erstmal herzlichen Glückwunsch zum Welpen.

      Das mit dem Urin verlieren nachts ist aber nicht normal. Verliert sie den Urin während sie schläft oder wird sie wach und du bist nicht schnell genug draußen? Wenn letzteres der Fall ist, ist alles okay. Im ersten Fall würde ich mal zum Tierarzt gehen und checken lassen, dass alles in Ordnung ist.

      Das Problem mit dem Gassigehen haben viele Welpenbesitzer. Normalerweise würden Welpen in ihrer sicheren Umgebung bleiben. Da sie aber die Umwelt kennenlernen müssen, hilft es nix. Sie müssen raus. Ich habe dazu ja HIER bereits einige Tipps geschrieben. Hast du die schon gelesen und ausprobiert?

      Die Situation mit den Jagdhunden am Zwinger ist völlig normal. Da hat sie einen Riesenschreck bekommen und dann wird sie auch noch von dieser blöden Flexileine verfolgt. (Ich weiß, warum ich die Dinger ablehne :-() Von 100 Welpen würde man da wohl maximal einen treffen, der nicht den Schreck seines Lebens bekommen hätte. Das hat auch nichts mit sozial oder nicht zu tun. Dann wäre sie ja völlig bescheuert, wenn sie dahin gehen würde, wenn da mehrere erwachsene Hunde wie die Bekloppten kläffen.

      Für die Zukunft: Erstens empfehle ich keine Flexi zu verwenden. Statt dessen lieber eine längere leichte Leine (ca. 3 – 5 m lang). Schau die mal die Serie über die Schleppleine an. Dort findest du auch einen Hinweis auf die Biothane-Leine mit Bezugsquelle. Dort kannst du die in Dicke, Länge, Farbe etc. bestellen, wie du möchtest. Ich benutze die täglich für alle Pensionshunde. Die dünnste reicht völlig aus. Die saugen sich nicht voll Wasser und sind angenehm in der Hand.
      Zweitens: Wenn der Welpe sich derart erschreckt hat, würde ich an diesem Tag lieber nur noch ein kurzes Stück in die andere (sichere) Richtung gehen und etwas Tolles machen. Gemeinsam ein Stück rennen oder Leckerli suchen oder so etwas. Damit sie wenigstens einen schönen Abschluss hat. Und – auch wenn es noch so schwer fällt – geh dort nochmal spazieren, damit sie die Gegend dort nicht als grundsätzlich gefährlich verknüpft. Du brauchst ja nicht bis zu den Zwingern zu gehen. Kehre um, bevor sie in Panik gerät. Und gestalte das wirklich nett mit Leckerlisuche oder Spielen, je nachdem, was sie gerne mag.
      Drittens: Grundsätzlich solltest du jeden freiwilligen Schritt belohnen. Also schenk ihr nicht die Aufmerksamkeit, wenn sie sich auf stur stellt. Warte dann einfach. Schau sie nicht an, sprich sie nicht an und fass sie nicht an. Warte und beobachte sie aus den Augenwinkeln. Irgendwann wird es langweilig und sie wird mal einen Schritt laufen. LOBEN und Belohnung gibt es bei dir. Du kannst ja auch ein besonderes Leckerli dabei haben, was sie dann bekommt.

      Hoffe, ich konnte dir helfen. Wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach.

      Claudia

  9. Pingback: Welpenerziehung - Vorstellung Joy

  10. Hallo Claudia,
    haben seit knapp 2 Wochen eine 12 Wochen alte Tibetterrier-Hündin, Enaya. Wir haben bereits eine 7jährige Hündin derselben Rasse, Tamala. Die Ältere ist immer noch sehr spielfreudig und aktiv, hat eine jüngere Flat-Freundin mit der sie regelmäßig fetzt. Unsere beiden haben viele Spielphasen, tw ausgewogen mit gegenseitigen Pausen etc. aber auch bes. abds extrem wild, da sind sie kaum zu stoppen, wobei Tamala immer wieder versucht beim Welpen aufzureiten und ich den Eindruck habe, dass das Spiel manchmal beidseits aggressiv wird.
    Enaya drängt sich eigentlich immer vor, wenn wir die Ältere streicheln, nimmt Tamala auch oft ihre Kau/Spielsachen weg od. legt sich in ihr Betti. Tamala lässt sich das fast immer kommentarlos gefallen, selten knurrt sie od. bietet Paroli. Wann sollten wir einschreiten, wann lassen wir die beiden das selbst regeln? Was kann ich tun, um ihr Verhältnis zu harmonisieren?
    Bin über Tipps sehr froh!
    Petra

    • Hallo Petra,
      wahrscheinlich reicht es schon, wenn du sie nicht zu lange spielen lässt. Meistens wird es dann irgendwann zu wüst. Also am besten unterbrechen, wenn du merkst, dass das Spiel „umkippt“. Es ist oft so, dass sich die erwachsenen Hunde ziemlich viel gefallen lassen von den Welpen. Allerdings wird das irgendwann vorbei sein. Und wenn es ihr wirklich zu viel wird, schafft sie es sehr wahrscheinlich auch, der Kleinen das klar zu machen.
      Auf jeden Fall solltet ihr eure Tamala mindestens genauso viel knuddeln und beschäftigen wie vor Einzug des Welpen. Und wenn ihr entscheidet, dass Tamala jetzt mit streicheln dran ist, dann muss die Kleine auch mal lernen, zu warten.
      Und ihr solltet dafür sorgen, dass Enaya Kontakt zu anderen Hunden hat, die sich nicht alles gefallen lassen. Sonst könnte es sein, dass sie irgendwann der Meinung ist, sie kann das mit allen Hunden so machen. Das könnte dann böse enden. Eine gut geführte Welpengruppe wäre ideal.
      Viel Spaß mit den beiden weiterhin
      Claudia

  11. Hallo Claudia,
    meine Frau und ich haben seit einer Woche einen kleinen Mischlingswelpen aus einer Pflegestelle adoptiert, der dort auch mit vielen Hunden zusammengelebt und sich verstanden hat.
    Beim Gassi gehen ist uns beim Umgang mit anderen Hunden aufgefallen, dass er sich ständig vor und hinter unseren Beinen versteckt. Er knurrt und schnappt dann auch nach dem Schnüffeln nach dem anderen Hund. Wir haben den Eindruck, dass er versucht uns zu verteidigen. Wie bekommen wir Ihn an dem Umgang mit anderen Welpen und größeren Hunden gewöhnt?

    Dirk

    • Hallo Dirk, das hört sich für mich ganz und gar nicht danach aus, als wenn er euch verteidigt. Das hört sich schlicht und ergreifend danach an, dass er Angst hat. Mag sein, dass er auf einer Pflegestelle mit vielen Hunden zusammengelebt hat. Aber ob er sich dort wirklich so toll verstanden hat? Vielleicht wurde er dort massiv gemobbt. Sein Verhalten deutet jedenfalls darauf hin. Egal – vorbei!
      Was tun? Wie alt ist er denn? Ist es noch ein Welpe oder ein Junghund? Eine gute Hundeschule wäre in dem Fall natürlich von Vorteil. Dort könnt ihr das mit Anleitung üben. Sollte aber nicht so aussehen, dass er in eine Meute mit Hunden geworfen wird und damit klar kommen muss!!!!! Dann lieber keine Hundeschule.
      Ansonsten kennt ihr vielleicht jemanden mit einem netten – nicht aufdringlichen – Hund, den euer Hund in „seiner“ Geschwindigkeit kennenlernen kann?
      Und draußen gebt ihm Sicherheit. Das heißt nicht, dass ihr ihn auf den Arm nehmt und betüddelt, aber ihr geht einen Bogen um die Hunde, die ihm unheimlich sind. Ihr sorgt dafür, dass ihr zwischen dem anderen Hund und eurem Hund seid. Er muss merken, dass er keine Angst haben muss, wenn ihr bei ihm seid. Wo wohnt ihr denn? Vielleicht kann ich jemanden empfehlen.

      Claudia

      • Hallo Claudia,

        vielen Dank für die Tipps. André ist heute 4 Monate alt geworden. Ob er in der Pflegestelle gemobbt wurde können wir natürlich, aufgrund der geringen Zeit, die wir uns dort aufgehalten haben nicht wirklich wissen. Jedenfalls hat er in dieser Zeit mit den anderen Hunden getobt und gespielt.

        Von einer Hundeschule hat uns der Tierschutzverein erstmal abgeraten, da teilweise schlechte Erfahrungen gemacht wurden und viel Geld dafür gezahlt wurde, damit der Hund dort auf den Trainer hört und zuhause alles beim alten bleibt. Man solle lieber täglich Zuhause bzw. in Alltagssituationen trainieren. Er lernt auch sehr schnell, hört auf seinen Namen, kennt schon „komm“ und „sitzt“ – nur die Situation im freien, bei Fahrrädern, Autos und eben bei anderen Hunden hier in Köln ist er noch sehr zögerlich bzw. knurrt.

        Dirk

        • Von einer schlechten Hundeschule würde ich auch abraten. 😉
          In der Hundeschule lernen im Wesentlichen die Menschen und nicht die Hunde. Ich habe den Eindruck, dass ihr nicht ganz so viel Hundeerfahrung habt, zumindest nicht mit ängstlichen Hunden und da ist ein guter Trainer oder Trainerin vor Ort schon extrem hilfreich.
          Und eben unter Aufsicht einer GUTEN Trainerin oder Trainers den Umgang mit anderen Hunden lernen, ist keine schlechte Idee. Bonn ist ja nicht so weit von Köln. Vielleicht ist das ja für euch machbar. Hundeschule Bonn
          Viel Erfolg
          Claudia

  12. Hallo Claudia

    wir haben einen super lieben drei jährigen Goldi kastriert..und einen Tag vor Heiligabend bekommen wir einen zweiten Goldi Welpen Weibchen oder Männchen ist noch offen da die kleinen ja erst drei Tage sind.
    Kannst du mir vielleicht ein paar Typs geben ob ich mit beiden Gassi gehen oder am Anfang einzeln
    und wenn ich halbtags arbeiten gehe ( die ersten paar Wochen sind wir abwechselnd Zuhause Urlaub) da habe ich einen kleinen Stoffcannnel oder einen großen Kannel aus Metall ..Soll ich dann denn kleinen da rein tun damit er etwas seine ruhe vor dem großen hat oder wie ?
    Das weiß ich noch nicht
    Vielen dank grüße Sylke

    • Hallo Sylke,
      du wirst am Anfang einzeln gehen müssen, denn der kleine darf ja nur ein paar Minuten Gassigehen. 🙂
      Und das wird deinem Großen nicht gerecht. Natürlich kannst du auch mal einen kleinen Gang gemeinsam machen. Beides sollte geübt werden. Ich würde den Welpen vom ersten Tag an an den Metallkennel gewöhnen. Dort kann er sich immer aufhalten, wenn du ihn gerade mal nicht im Auge behalten kannst. Lies mal HIER und HIER.
      Und ob und wen du letztlich vor wem schützen musst, wirst du merken, wenn der Kleine da ist! 😉
      Eine kurze Wartezeit und viel Spaß mit dem Neuzugang wünscht dir
      Claudia

  13. Guten Tag Claudia
    Mit Interesse habe ich deine Webseite durchforstet. Wir haben seit zwei Wochen eine 11 Wochen alte Labradorhündin. Der Generator erscheint mir eine gute Sache zu sein. Aber ich hätte noch eine Frage dazu. Bei deinen Trainings wird immer mit Leckerli gearbeitet als Belohnung, ist da richtig? Da der Labrador eine Fressmaschine ist und nicht zu schwer sein sollte, habe ich hier so meine Bedenken. Schon jetzt kommt sie unaufgefordert auf dem Spaziergang zu mir, weil sie weiss, dass sie etwas bekommt. Sie kommt auch sofort, wenn man sie ruft. Stubenrein ist sie noch nicht. Funktioniert das Training dann auch noch, wenn die Leckerlis ausbleiben? Gerne erwarte ich deine Antwort bevor ich mich für den Generator entscheide.
    Wir haben mir ihr auch da Problem, dass sie manchmal sehr aggressiv wird und trotz ignorieren und aufschreien mit dem beissen nicht aufhört. Sie springt uns dann an und schnappt sich, was sie an Haut oder Kleidern erwischt. Da ich zwei Jugendliche im Haus habe, möchte ich dies gerne zu schnell als möglich stoppen. Ist hier die Auszeit die beste Lösung? Manchmal kommt sie ruhig heraus, fängt aber nach wenigen Minuten wieder an. Ist dies ein normales Welpenverhalten mit dem Beissen, ist sie einfach müde?
    Für eine Antwort wäre ich dir sehr dankbar, denn ich möchte ihr nicht etwas falsches angewöhnen.
    Lg Sara

    • Hallo Sara,

      wenn dein Chef dir sagt, dass er dich jetzt lange genug bezahlt hat und du in Zukunft nichts mehr bekommst, wieviel Lust hast du dann noch, zur Arbeit zu gehen?
      Natürlich wird nicht mehr jedes einfache Sitz ohne Ablenkung oder jeder einzelne Schritt an lockerer Leine belohnt, aber ja – der Hund wird immer mal wieder für das erwünschte Verhalten belohnt, sonst wird er es irgendwann nicht mehr tun.
      Dass dein Hund mit 11 Wochen kommt, ist völlig normal. Das ist sein Folgetrieb und hat nichts mit einem Rückruf zu tun. Warte nochmal ein paar Wochen, dann wird sich das ändern – insbesondere, wenn du jetzt schon darüber nachdenkst, die Belohnung abzubauen.
      Du kannst erstens einfach das Futter zur Belohnung nehmen anstatt es aus dem Napf zu geben und zweitens gibt es auch noch eine Menge anderer Belohnungen außer Futter. Meine Hunde sind alle nicht dick trotz ganz viel Belohnen mit Futter.

      Jetzt zu dem Beißproblem. Lies dir mal das HIER durch und fordere dir den GRATIS-Ratgeber „Vom Piranha zum Lämmchen“ an. Eine Auszeit ist immer das letzte Mittel, wenn nichts anderes hilft. Du hast da ein BABY!!! Würdest du von einem 6 Monate jungen Menschenkind erwarten, dass es mit Messer und Gabel umgehen kann?
      Zur Anspringproblematik findest du HIER Tipps.

      Mit der Suchfunktion findest du zu ziemlich vielen Themen Tipps.

      Claudia

  14. Hallo Claudia, ich dachte ich hätte gestern schon einmal eine Antwort hinterlassen aber kann gerade die Nachricht nicht finden… Ich lese mit großem Interesse Ihre Tipps und habe schon einiges – mit Erfolg! – ausprobiert. Leider haben wir aber doch noch ein Problem mit unserem 5 Monate alten Jack Russel/Yorkshire Rüden (er lebt erst seit vergangenem Samstag bei uns). Er macht tagsüber sein Geschäft (egal ob groß oder klein) einfach nicht draußen. Wir gehen regelmäßig alle 3-4 Stunden mit ihm raus, zusätzlich noch wenn wir bemerken dass er mal muss. Erst geht er freiwillig nicht raus, dann tragen wir ihn in den Garten – und es passiert nichts. Stundenlang – wobei ich zugeben muss das uns bei der derzeitigen Witterung nach 2 Stunden kalt wird und wir wieder reingehen (er schleicht sowieso häufig wieder zur Haustür – und wir rufen ihn zurück). Kaum im Haus löst er sich. Morgens nach dem schlafen macht er sehr wohl draussen – da gibt es überhaupt keine Probleme. Wie machen wir ihm nur begreiflich das wir mit ihm rausgehen damit er sich löst ? Ich habe nicht den Eindruck das er draußen Angst hat – er flitzt gerne durch den Garten, schnüffelt hier und da und sucht und sucht und sucht einen Platz – und nix passiert. Langsam sind wir am verzweifeln – obwohl uns natürlich klar ist das er noch nicht so lange bei uns ist und es bestimmt besser wird… Nur 2 Stunden Kälte – und drinnen nach keinen 5 Minuten ein Bächlein, das zerrt auch an den Nerven 🙂 Vielen Dank. Heike

    • … mir fällt gerade noch ein – er ist an Leckerlis nicht sehr interessiert – deswegen loben wir ihn immer ganz dolle (wenns denn mal klappt) mit streicheln und spielen …

    • Hallo Heike, ich hoffe, du hast etwas übertrieben und ihr bleibt nicht 2 Stunden in der Kälte. Das bringt ja nichts. Statt dessen geht ihr an der Leine an die Stelle, wo er sich auch morgens löst und bleibt da einfach langweilig stehen. 5 Minuten. Macht er, wartet ihr bis er zu Ende gemacht hat und lobt ihn dann, als hätte er ein Wunder vollbracht. Macht er nicht, geht ihr rein und – JETZT KOMMT DAS ENTSCHEIDENDE – lasst ihn keine Millisekunde aus den Augen. Beim leisesten Verdacht, dass er sich hinhoccken könnte, schnappt ihr ihn und geht wieder an die Geschäftsstelle. 5 Minuten wie gehabt. Und wenn ihr bei der Rasse nach einer Woche schon von einem Bächlein genervt seid, nun ja….

      LG Claudia

  15. Hallo
    ich habe einen Golden Retriever Welpen von 3 Monaten, ein Mädchen.
    Sie pinkelt sehr oft, wenn ich jede halbe Stunde mit ihr in den Garten gehe, dann pinkelt sie, ansonsten tut sie das im Haus.
    Ist dieses häufige Pinkeln normal?
    Manchmal schafft sie es in der Box 2-3 Stunden und manchmal hat sie auch in der Box gepinkelt.
    Eine zweite Frage: sie kann schon „Sitz“ und sonst noch einige Kommandos…sie gehorcht aber nur mit Leckerli…sonst hat sie keine Lust dazu. Ich wollte sie eigentlich daran gewöhnen nicht IMMER ein Leckerli zu bekommen, auch ein Streicheln soll ein Lob sein.
    Danke für Ihre Hilfe
    Laura

    • Wenn sie tatsächlich alle 30 Minuten muss, solltest du mal zum Tierarzt gehen. Das ist nicht normal. Wenn das eine Übertreibung von dir ist, dann schau mal auf die Uhr. Und lies dir mal das hier über die Stubenreinheit durch.

      Ob Streicheln eine Belohnung ist oder nicht entscheidet dein Hund. Wenn er Streicheln doof findet, wie fast alle arbeitenden Hunde, dann kannst du das noch so sehr wollen, es nützt dir aber nichts.
      Belohnung ist per Definition immer das, was dazu führt, dass ein Hund ein Verhalten häufiger ausführt.

      Und du solltest jetzt noch nicht mal daran denken, die Belohnung abzubauen. Allerdings solltest du die Leckerli tatsächlich als Belohnung und nicht zum Locken einsetzen. Lies dir mal HIER durch, wie so ein Welpe lernt.

      Und ansonsten kann ich zum Abbau der Belohnung nur sagen: Man kann nie zuviel belohnen. Je häufiger ein Verhalten belohnt wurde, desto sicherer und lieber wird es ausgeführt. Man kann aber sehr wohl zum falschen Zeitpunkt belohnen. Dann bekommt man eben nicht das, was man möchte.

      Man bekommt nämlich immer das, was man belohnt – nicht das, was man möchte.
      Und wenn dein Chef nach 3 Jahren sagt: „So, ich habe Sie jetzt lange genug bezahlt. Ab morgen arbeiten Sie für mich, weil ich so nett bin!“
      Wie würde dir das gefallen.
      Fressen muss dein Hund sowieso. Wieso also nicht das Fressen als Belohnung einsetzen und sinnvoll nutzen?

      Viel Erfolg
      Claudia

  16. Hallo

    wir haben seit Sonntag eine 8 Wochen alte Rhodesian Ridgeback Hündin.
    Schläft viel, wenn sie wach ist, dann ist sie ein kleiner Feger.
    Würde mal sagen, dass sie auch schon stubenrein ( wenn man das überhaupt schon sagen kann in dem Alter ) ist.
    Ihr Problem – sie ist undicht.
    Ihr tropft Urin raus – egal wann und wo und mal mehr und mal weniger.
    Ihr Schlafplatz ist auch immer feucht und da wo sie sitzt hinterlässt sie auch eine feuchte Spur.
    Der Züchter sagte mir,dass er letzten Freitag erst mit ihr beim Tierarzt war um „diese Sache“ abzuklären und dieser nichts festgestellt hätte.
    Ich will nichts falsch machen, indem ich zu lange nichts unternehme.
    Genauso wenig will ich aber aus ner Mücke einen Elefanten machen.
    Vielleicht ist das ja auch so, dass sie in dem jungen Alter ihren Schließmuskel noch nicht richtig beherrschen.

    Aber wie gesagt, Pipi und ihr großes Geschäft wird immer draußen gemacht, das meldet sie auch,wenn sie muss.

    Vielen Dank

    Tanja

    • Sofort ab zum Tierarzt. Es kann ja sein, dass letzte Woche alles okay war. Aber das hört sich schwer nach Blasenentzündung an.
      Und lieber einmal zuviel zum Tierarzt als eine verschleppte Blasenentzündung.
      Claudia

  17. Hallo!

    Wir haben seit einer Woche ein welpe names Junior Nachts schläft er in seiner box im Schlafzimmer wir gewöhnen ihn grade an tags über für paar Minuten alleine in seine box
    zu bleiben aber er fängt an zu jaulen
    Wie soll ich mich verhalten

    Vielen dank

    jenny

  18. Hallo Claudia,
    ich habe deine Seite im Internet gefunden und viele deine Tipps gelesen. Ich habe ein Problem und würde gern deine Meinung oder einen Rat von dir hören.

    Mein Mann und ich haben einen Bulljack (Mischling; französiche Bulldoge und Jack Russel) mit 12 Wochen adoptiert. Mittlerweile ist sie 16 Wochen alt. Die kleine Lilli ist vormittags vier und nachmittags drei Stunden alleine. In meiner Mittagspause gehe ich immer nach Hause und sie erledigt draußen ihr Geschäft und gleichzeitig spielen wir ausgiebig. Nach einer Stunde muss ich leider schon los und verlasse die Kleine erneut. Das Verlassen fällt mir besonders schwer, weil ich ein schlechtes Gewissen habe, die kleine Lilli wieder alleine zu lassen. Seit zwei Wochen macht sie ständig Sachen kaputt (z.B. ein kleines Kissen auseinandergenommen; ein Kabel zerbissen; ein Buch auseinandergelegt). Die kaputten Gegenstände sind nicht von großer Bedeutung, viel mehr interesseriert es mich, ob wir der kleinen Lilli psychisch schlimmes antun, indem wir sie so lange alleine lassen. Sie ist auch noch nicht stubenrein. In unserer Abwesenheit macht sie auch mal hin, jedoch immer auf ein bestimmtes Handtuch, welches wir für sie hinlegen.
    Die ersten Wochen allein lassen waren die schlimmsten für mich. Ich wollte jeden Tag nur weinen und zu ihr zurückkehren, vor allem weil sie sehr viel und lange gejault hat, als ich wegging. Mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm und ich kann beruhigter arbeiten. Wir wohnen zudem in einem Mehrfamilienhaus und ab und zu frage ich meine Nachbarn, ob sie immer noch so viel jault oder sogar bellt. Ich selbst hatte noch nie einen Hund, mein Mann dagegen hatte schon die Erfahrung mit Hundeerziehung. Wir besuchen jeden Mittwoch eine Welpenstunde und dort macht es Lilli sehr viel Spaß! Ich versuche mein bestes zu geben, habe jedoch Sorge, dass ich der kleinen Lilli nicht genug Zeit widmen kann. Am Wochenende sind wir sehr viel unter Menschen und besuchen die Familien, so dass Lilli mehr sozialen Kontakt hat!

    Für eine Antwort bin ich dir sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Irina

  19. Hallo Claudia,
    Wir haben vor uns einen labrador Welpen zu holen.
    Meine frage ist :
    Werden uns 4 Wochen reichen um dem Welpen bei zubringen 4 stunden lang alleine zu bleiben.

    PS: Wir haben vor eine Hundebox zu verwenden

    Ich bedanken mich schonmal im Voraus.

    LG Chiara

  20. Hallo Claudia,
    wir haben seit 5 Tagen einen Magyar Vizsla Welpen und ich wollte Dich fragen ob Du mir in unserer Nähe einen Hundetrainer/Hundeschule empfehlen kannst?
    Wir wohnen im Saarland, genauer in 66780 Rehlingen-Siersburg.
    Vielen Dank und schönen Tag noch!

  21. Hallo Claudia,
    nachdem wir unsere Hündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten, kommt wieder ein Welpe ins Haus. Und man will ja alles nur noch besser machen. Ich habe mich schon kreuz und quer durchs Internet gelesen, habe aber noch keine eindeutige Lösung gefunden. Es geht um die Leinenführigkeit, welche man ja so früh wie möglich trainieren soll. ABER: der Welpe soll ja auch seine Umwelt erkunden und sich mit allem vertraut machen. Das kann er doch nicht, wenn ich immerzu versuche, ihn auf mich zu fixieren. Und eine Variante, das der Hund, wenn ich ein Geschirr umlege, weiß, das er jetzt schnüffeln und sorglos laufen kann; und wenn ich das Halsband anlege, es zum Üben und Trainieren geht, kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Wie macht man es nun nicht ganz falsch?

    Viele Grüße von Ulrike

    • Hallo Ulrike,

      erstens kann man eine längere Leine benutzen und zweitens macht es auch Sinn, den Welpen von Anfang an frei laufen zu lassen. Da kann er dann erkunden. Und man kann stehenbleiben, wenn es etwas wichtiges zu erkunden gibt.

      Lockere Leine heißt NICHT Fussgehen. Wenn die Leine 15 Meter ist und ist locker, ist das auch ok. Und du kannst die Methode mit Halsband und Geschirr machen, aber man braucht es nicht. Für meine Hunde heißt Leine dran automatisch, dass sie locker ist. Es heißt nicht, dass sie exakt neben mir laufen und mich anschauen müssen.

      Und dass meine Hunde immer auf mich achten, zumindest aus dem Augenwinkel, ist schon mein Wunsch und das tun sie auch.

      LG Claudia

  22. Hallo Claudia,

    erst einmal „Danke“ für die vielen hilfreichen Tipps, die ich schon lesen durfte.
    Heute möchte ich mich mal mit einem Problem melden, welches mir gestern passiert ist…

    Und zwar hat meine 9 Monate alte amerikanische Bulldogge ( Hündin ) meinen Freund gestern, in einer innigen Situation zwischen uns beiden, angepinkelt.
    Wir standen eng beieinander und ich konnte noch aus dem Augenwinkel sehen,
    dass sie eigentlich Schwanz wedelnd um uns rum lief, bis sein Fuß nass wurde…
    Es war kein markieren, sondern „die volle Ladung“.

    Nun kann ich nicht einordnen, war es nun Dominanz, submissive Urination oder einfach nur „Hey, was machst du da mit meinem Frauchen?“ .

    Ich habe meinen Freund nun seit 3 Monaten und das hat sie noch nie gemacht.
    Ich möchte in der Situation nichts falsch machen und wäre für einen Ratschlag sehr dankbar.

    Liebe Grüße, Melanie

      • Entschuldigung ?!

        Auch wenn mein Anliegen eine gewisse Komik mit sich trägt,
        war es dennoch eine ernsthafte Frage.
        —> da ich nicht dabei war, kann ich das leider auch nicht beurteilen. <—

        Auf welche Anzeichen sollte ich achten ?
        Wie sollte sich mein Freund verhalten ?
        Wie sollte ich mich als "Rudelführer" verhalten ?

        Das war mein Anliegen.

        • Meine Antwort war auch ganz ernst gemeint. Ich kann nicht sagen, wie du dich verhalten sollst, weil ich nicht dabei war und so nicht beurteilen kann, was genau da passiert ist und deshalb auch nicht sagen kann, wie du dich hättest verhalten sollen.
          Und Rudelführer gibt es bei mir nicht. Ich bin kein Hund und auch nicht mit meinen Hunden verwandt.

  23. Hallo Claudia,

    vielen lieben Dank für die Aufnahme zum Newsletter und das ebook, das ich gleich mal studieren werde. Ich habe gerade ein akutes Problem und zwar habe ich seit 5 Tagen eine 9 Wochen alte Hündin. Nachdem sie nach dem zweiten Tag konsequent Durchfall hatte, bin ich mit ihr zum Tierarzt und sie wurde positiv auf Giardien getestet. Jetzt mache ich mir Sorgen um ihre (und unsere) Hygiene. Die Tierärztin sagte, es würde reichen, den Kot direkt zu entsorgen (und die Kleine bekommt Panacur). Außerdem war ich bislang nur im Garten mit ihr, kann sie sich dort angesteckt haben, und wenn ja, wo? Der Garten ist abgesperrt und es gibt dort keine anderen Tiere. Überall im Netz lese ich von Dampfreinigung, Futterumstellung bis Shampoonieren lauter andere ‚Must-Do’s‘. Kannst Du mir sagen, was unbedingt zur Genesung erforderlich ist? Ich wäre dir sehr dankbar! Viele liebe Grüße!!

  24. Hallo Claudia,

    wir haben vor einer Woche unseren kleinen Bully Welpen bekommen und sind soweit auch total happy mit ihm. Er ist jetzt 9 Wochen alt und ein Rüde.
    Nun meine Frage: Er „tröpselt“ in seine Schlafbereiche und hat auf die Couch Pipi gemacht, obwohl er jedes mal kurz davor (max 15 min.) im Hof schon Pipi gemacht hat. Es waren ganz minimal vielleicht so 5 bis 6 Tropfen. Ich habe bis jetzt keine Infos bekommen wieso er das machen könnte. Markieren Welpen denn schon mit 9 Wochen? Oder gibt es dafür einen anderen Grund?

    Liebe Grüße aus der Pfalz

  25. Hallo Claudia,

    als Hundeanfängerin habe ich mir gleich eine „schwierige“ Rasse ausgesucht. Über meinen American Akita Rüden habe ich mich vorab ausgiebig informiert, jedoch wurde mir schnell klar, dass Welpenerziehung kein Kinderspiel wird. Ob eine Hundeschule für uns geeignet ist und zum gewünschten Ziel führt werde ich testen.
    Er ist nicht stubenrein, wollte anfangs nicht Gassi gehen und ich war schon etwas verzweifelt. Nach unendlich vielen Webseiten, Foren, gelsenen Tipps und Tricks bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Genau SO stelle ich mir die Erziehung vor, liebevoll, konsequent und fair!
    Wir machen jeden Tag kleine Fortschritte. Die Leinenführung, was für mich( mit 45kg und einem ca 60kg Rüden) sehr wichtig sein wird klappt schon super. Der kleine ist sehr aufmerksam und lernt schnell.

    Lange Rede – kurzer Sinn… ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Ihre Tipps strahlen etwas so wundervolles, positives und liebevolles aus.

    Ganz herzliche Grüße =)

  26. Hallo Claudia,

    vielen Dank für die nützlichen Tipps.

    In 6 Wochen kommt unser 5 Monate alter Welpe aus einem ausländischen Tierheim zu uns.

    Natürlich gebe ich ihm die Zeit zur Eingewöhnung. Allerdings will ich ihm ab dem ersten Tag bewusst machen, dass es nichts vom Tisch gibt und er nicht betteln soll. Da er ein Border-Collie ist und daher sehr schnell lernt (auch unerwünschte Verhaltensweisen), will ich nichts falsch machen.

    Da er ja zu Beginn noch keine Kommandos kann/ kennt: soll ich ihn vorerst beim täglichen Familienessen in seine Hundebox tun (bis er das Kommando „Körbchen“ beherrscht)? Würde es was ausmachen, wenn diese Box dann auch im Esszimmer steht? Oder sollen wir uns lieber ganz anders verhalten, indem wir ihn ignorieren, wenn wir essen?

    Vielen Dank für eine Rückmeldung!

    • Mit 5 Monaten ist es kein Welpe, sondern ein Junghund.
      Kommt ganz drauf an. Meine Hunde bekommen etwas am Tisch. Aber nur, wenn sie NICHT betteln, sondern brav unter dem Tisch liegen und mich in Ruhe essen lassen.

  27. Hallo Claudia,

    eine tolle Seite mit Hilfreichen Tipps haben Sie hier. Wir haben mit unserem Hund aber ein kleines Problem, zu dem ich hier leide keine Antwort gefunden habe. Und zwar haben wir unsere Lena ( Exotic Bulldog,18 Wochen alt ) vor 2 Wochen von der Züchterin abgeholt. Sie hat sich schon super eingelebt. Sie freut sich total wenn mein Mann oder mein Sohn (8) nach Hause kommt und spielt total gerne mit Ihnen, jedoch bei unserer Tochter (6) schaltet sie irgendwie auf reserve. Sie schnuppert an ihr und das wars auch schon, im Alltag ignoriert sie meine Tochter nur. Jetzt hat mich meine Tochter gefragt, warum Lena sie nicht mag und sich nicht freut wie bei allen anderen. Ich wusste echt nicht was ich dem Kind antworten soll. Habe Sie vielleicht eine Idee was man da machen könnte,

    LG Katharina

  28. Hallo Claudia,

    wir möchten gerne einen Perro de Agua Espanol Welpen bei uns aufnehmen. Von einem Züchter haben wir auch schon das Signal erhalten, dass es wahrscheinlich klappen würde. Da man immer wieder liest und hört, dass Welpen ab der 9. Woche an die neuen Besitzer abgegeben werde, haben wir folgende Frage:

    Wann sollte spätestens die Trennung von der Mutter erfolgen?

    Folgendes „Problem“ ergibt sich für uns:

    Die Welpen sollen diese Woche(8./9. Juni) auf die Welt kommen. „Normalerweise“ würde die Abgabe an die neuen Besitzer ab dem 8. August erfolgen. Da wir aber schon seit letztem Jahr einen Wanderurlaub in Österreich vom 24. – 31. August gebucht haben und wir den Welpen ja nicht mitnehmen können, könnten wir ihn frühestens ab dem 1. September beim Züchter abholen. Bis dahin wäre der Welpe dann 12 Wochen alt.

    Sind aus Ihrer Sicht 12 Wochen zu spät?

    Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im Voraus.

    Viele Grüße

    • Kommt drauf an, wie der Züchter ist, wie unterschiedlich die Umgebung ist, usw. usw.
      Wenn der z.B. vom Land in die Stadt soll oder umgekehrt oder der Züchter nichts in Bezug auf Sozialisierung macht, ist es mit 12 Wochen halt nicht mehr so optimal, denn da ist die Hauptsozialisierungsphase schon um.

      Die gute Nachricht ist: Hunde lernen immer! Also es wird auch dann noch funktionieren.

  29. Hallo Claudia Hußmann,

    Wir eine Französische Bulldogge, sie ist jetzt 4,5 Monate alt und ist mit 8 Wochen zu uns gekommen. Wir haben das problem das wenn meine freundin und ich mit ihr zusammen spazieren gehen, das sehr gerne läuft, doch sobald nur einer von uns mit ihr geht, klappt es sehr schlecht. Sie Schnuppert extrem viel oder zieht of in eine andere Richtung, meist nach Hause. Kann das sein, dass sich nur sicher bei uns fühlt, wenn wir zusammen mit ihr gehen und sonst angst hat? Über eknen Rat würden wir uns sehr freuen. Glg Andy und Evi

  30. Hallo Claudia,
    mein Onkel züchtet Bayerische Gebirgsschweisshunde und würde mir einen Welpen schenken. Er meint, dass ich mit diesem Jagdhund kein Problem haben werde, wenn ich ihn als Familienhund erziehe, weil die anscheinend sehr pflegeleicht und anpassungsfähig sind. Ich hätte, sollte ich ihn nehmen, 2 Wochen Urlaub. Danach bin ich Vollzeit beschäftigt, habe aber jeden Tag 2 Stunden Mittagspause. Kannst du mir einen professionell Rat geben, ob ich zum einen als Anfängerin das schaffe mit so einem Hund klar zu kommen und ob es überhaupt sinnvoll und gerecht ist, einen Jagdhund ins Haus zu nehmen.

    • Ich rate in so einem Fall immer: Geh mal einen Monat lang JEDEN Tag ins Tierheim und führe einen Hund aus.
      Also statt Mittagessen Gassigehen. JEDEN Tag, bei JEDEM Wetter, EGAL, wie es dir geht.

      Wenn du nach einem Monat sagst: „Yes! Das ist es. Ich kann mir nix Schöneres vorstellen!“, dann wirst du auch mit dem Hund von deinem Onkel klar kommen. Denn erziehen kann man auch einen Jagdhund. 🙂

  31. Hallo liebe Claudia 🙂
    Ich bin sehr begeistert von deinen Tipps und Ratschlägen habe manche Artikeln förmlich verschlungen weil alles so super und verständlich erklärt wurde – dafür erstmal ein dickes Dankeschön:-)
    Dennoch habe ich eine frage bzw ein Problem – habe mir vor der Anschaffung und auch als ich meinen welpen hatte immer belesen um vieles von Anfang an richtig zu machen – es gab sogar Tage da war mein Kopf dann so voll mit Sachen die ich gelesen hatte das ich dachte ich habe alles falsch gemacht und war dann total frustriert weil ich ja ewig alles richtig machen wollte – mittlerweile stelle ich mich selber so sehr in frage das manche Tage richtig schmeiße laufen ( jedenfalls rede ich mir das ein ) mein größtes Problem ist gerade das ich nicht weiß ob ich auf dem richtigen Weg was Erziehung und was mir ja wichtig ist was die Bindung und Beziehung zwischen meinem Welpen und mir angeht – es gibt Tage da brauch ich soviel Geduld die ich nicht habe und dann hört Laila an diesem tagen null und sie ist ständig wirklich ständig abgelenkt – hinzu kommt das Laila ein Hütehund ist dh ich hatte von Anfang an mit Vorurteilen und Druck zu kämpfen hatte , daher hatte ich mich sehr früh nach einer welpenstunde erkundigt und auch eine gefunden die wir seif der 10 Woche auch regelmäßig besuchen , gestern aber lief alles anderst Laila fing an die kleineren Welpen ( Jack russel,Dackel usw) zu hüten ( sie trieb sie und biss in Beine , rücken und Fersen ) und das ständig ohne Unterlass ( sie war dabei sehr intensiv was das beissen angeht ) die. Anderen Halter meinten wem der böse Hund gehört und ich fühlte mich dort schnell unwohl – ich versuchte aktiv ihr hüten zu unterbrechen in dem ich dazwischen ging wenn sie wieder anfing die kleineren zu treiben und zu beißen . Meine Frage dazu ändert sich die Intensität des hüten ? Wenn ich das in dieser Situation öfter übe , oder ist sie mental nicht. Richtig gefordert das sie da so energisch reagiert – sie ist jetzt 18 Wochen ich mache mit ihr Dummy Übungen mit dem Futter Beutel und such spiele !
    Das Thema Ruhe ist bei ihr auch immernoch sehr zweigeteilt da sie sehr schnell hochfährt – ewig habe ich soviel fragen Auf die ich gern eine Antwort hätte mit der ich arbeiten kann und die ich nachvollziehe und verstehe – ich möchte Laila in jeglicher Hinsicht gerecht werden nur ich möchte es auch nicht übertreiben in ihrem Alter .. So das wars erstmal
    Vllt hast du ja ein paar Tipps für mich 🙂
    Ganz liebe Grüße Lydi und Laila

  32. Eine wirklich tolle Seite, die auch wirklich bis ins Detail Übungen erklärt.
    Auch das Vorgehen bei unerwünschten Verhaltensweisen wird super verständlich erklärt.

    Da alle Methoden hauptsächlich auf Leckerchen Basis beruhen und man ja über den Tag verteilt sehr sehr viele davon benötigt, hätte ich aber noch die 1 Frage, die ich noch nirgends nachlesen konnte:
    Was kannst du für Leckerchen empfehlen, die auch nicht schädlich(bzw. bestmöglich) für den Welpen sind.?

  33. Liebe Claudia,

    herzlichen Dank für diese tolle Seite!
    Schade, dass ich diese noch nicht früher entdeckt habe. Nun lese ich aber täglich, so oft ich kann darin und sauge die Infos nur so auf, um meiner ‚Süssen‘ (Ridgi-Broholmer-Mix-Welpe) alles für ein ausgeglichenes, glückliches Hundeleben zu vermitteln.

    Weiter so!
    Herzlichst und sehr dankbar
    Sonja

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